Wozu braucht man ein Lektorat oder Korrektorat?
Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt. Schließlich sind Sie selbst im Deutschen ziemlich fit, und für Rechtschreibfehler gibt es doch eine Rechtschreibprüfung!
Abgesehen davon, dass man die eigenen Fehler meist übersieht, ist die automatische Rechtschreibprüfung noch weit davon entfernt, Menschen ersetzen zu können: So wurde ein kalifornischer Anwalt dadurch bekannt, dass er in einem an ein Gericht gesendetes Schreiben den Fachbegriff sua sponte (aus eigenem Antrieb) von der Rechtschreibprüfung in sea sponge (Seeschwamm) umwandeln ließ - und das gleich fünf Mal in einem Dokument! Peinlich!
(Quelle: Spiegel online, weitere Beispiele finden Sie hier.)
Damit Ihnen so etwas nicht passiert, sollten Sie wichtige Unterlagen wie Ihre wissenschaftliche Arbeit, die Festschrift zum Firmenjubiläum, Ihren selbst verfassten Roman oder Ihren Werbeflyer zum Korrektorat in professionelle Hände geben.
